Anwendungsbeispiel «sensiQoL advanced»
In vier Schritten zu «sensiQoL advanced»
Die folgenden vier Schritte zeigen einen Musterablauf für am Produkt «sensiQoL advanced» interessierte Einrichtungen:
→ Beispiel
Zur sozialen Einrichtung Stiftung Musterheim zählen insgesamt 6 Institutionen mit je 4 Wohngruppen. Auf jeder Wohngruppe leben sechs bis acht Klienten. Die Stiftung Musterheim will sensiQoL advanced ergänzend zur bestehenden Leistungs-, Entwicklungs- und Förderplanung in ihr Qualitätsmanagementsystem integrieren.
1. Information |
Informieren Sie sich über das Produkt sensiQoL advanced. |
→ Link |
2. Anfrage |
Füllen Sie das Anfrageformular aus und senden Sie uns dieses online zu. Wir prüfen Ihre Angaben, nehmen mit Ihnen Kontakt auf und klären folgende Fragen: |
→ Link |
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Anzahl Klienten: |
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Die Lebensqualität wie vieler Klienten soll mit sensiQoL advanced erfasst, visualisiert und analysiert werden? |
→ Beispiel |
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Die Stiftung Musterheim will sensiQoL advanced im ersten Jahr in drei Institutionen auf je 4 Wohngruppen für insgesamt 100 Klienten einführen. Bei Erfolg sollen im zweiten Jahr auch die anderen drei Institutionen mit sensiQoL advanced arbeiten. |
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Zeit: |
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Wie sieht die Zeitplanung aus?
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→ Beispiel |
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Die Stiftung Musterheim will jährlich wiederkehrend einen Erhebungszyklus durchfhren. Die Erfassung und Analyse der Zufriedenheit (Lebensqualität) soll jeweils im ersten Halbjahr stattfinden, die Planung und Umsetzung von geeigneten Interventionsmassnahmen im zweiten Halbjahr. |
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Personal & Aufwand: |
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Wer und wie viele Mitarbeitende sind in die Erhebung, Analyse und Planung eingebunden? |
→ Beispiel |
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Die Kommunikation zwischen dem sensiQoL-Team und den Projektpartnern läuft primär über Moderatoren. Moderatoren sind Mitarbeitende der Einrichtungen. Sie werden vom sensiQoL-Team geschult und ausgebildet die Applikation zu bedienen und ihr Wissen intern weiterzugeben. 3 Mitarbeitende der Stiftung Musterheim lassen sich in der zweitägigen Schulung sensiQoL advanced zu sensiQoL-Moderatoren ausbilden. Anschliessend geben Sie Ihr Wissen intern an die für die Erhebung, Analyse und Planung zuständigen Betreuungspersonen weiter. Die Erhebung je Klient dauert ca. eine Stunde. Dieser Richtwert ist u. a. abhängig von der Wahl der Erfassungsinstrumente (Selbst, Interview, Stellverterter, Plus) respektive von der Schwere der Beeinträchtigung der Klienten. Für die Organisationsanalyse ist für jede Institution mit einem Arbeitstag zu rechnen. Dafür werden eine bis drei Mitarbeitende benötigt. Die Visualisierung von Entwicklungsbereichen und die Planung von Interventinsmassnahmen dauern pro Klient insgesamt rund vierzig bis fünfzig Minuten.
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3. Offerte |
Auf Wunsch stellen wir Ihnen unverbindlich eine auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtete Offerte zu. |
→ Beispiel |
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Jede Offerte wird projektbezogen erstellt und ist abhängig von der Anzahl der Klienten, dem Schulungsaufwand und davon, ob die Einrichtung sensiQoL advanced einmalig oder wiederkehrend (z.B. jährlich) einsetzen will. |
4. Start |
Moderatorenschulung:
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Während der Schulung sensiQoL advanced erhalten die Moderatoren die Zugangsdaten (Benutzername und Passwort für Administrationsrechte) für sensiQoL advanced. Damit stehen der Einrichtung alle für die Erfassung, Analyse und Planung nötigen Instrumente zur Verfügung. Die Erfassung kann beginnen. |
→ Beispiel
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Support: |
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Das sensiQoL-Team steht Ihnen kostenlos für Support per Telefon und Email zur Verfügung. Vor Ort Support wird in Rechnung gestellt. |
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Beratung: |
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Das sensiQoL-Team hilft Ihnen gerne bei der Evaluation der erzielten Ergebnisse und berät sie bei Fragen von der Interpretation der Daten bis hin zur Implementierung von geplanten Massnahmen. |
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Januar: Schulungen der drei Moderatoren. (2 Tage)
Februar: Weitergabe des Wissens der Moderatoren an die Institutions- oder Gruppenleiter, welche intern für die Erhebung verantwortlich sind. (2 Stunden)
März bis Juni > Schritt 1: Klienten analysieren Erhebung der Zufriedenheit (Lebensqualität) der 100 Klienten. (ca. 1 Stunde je Erhebung)
Mai und Juni > Schritt 2: Organisation analysieren Jede der drei Institutionen füllt eine Organisationsmatrix aus (ca. 1 Tag)
Juli bis September > Schritt 3: Ressourcen darstellen Die Betreuungspersonen entwerfen für jeden Klienten – und allenfalls auch für jede Gruppe – ein Ressourcensystem und stellen darin den zu entwickelnden Bereich dar. (ca. 20 Minunten je Ressourcensystem)
Oktober bis November > Schritt 4: Intervention planen Die Betreuungspersonen bestimmen die Interventinosmassnahmen und beginnen mit der Umsetzung. (ca. 20 Minunten je Interventionsplan) |