Wissenschaftliche Grundlagen
Fundierte Wissenschaftsbasis
Die Gesamtkonzeption und die Instrumente von sensiQoL basieren auf wissenschaftlichen Grundlagen der gesundheitsorientierten Lebensqualitätsforschung und der Wohlfahrtsforschung. Den Instrumenten liegt eine am Institut für Erziehungswissenschaft (Fachbereich Sonderpädagogik) der Universität Zürich entwickelte Lebensqualitätskonzeption zu Grunde. Bei der Lebensqualitätskonzeption handelt es sich um ein theoretisches Substrat bestehend aus gesundheitsorientierten (z.B. ICF, SF-36), praxisbezogenen (z.B. LEWO, GBM) und metatheoretischen (z.B. Schalock, Cummins) Ansätzen. Als Ergebnis dieser Metaanalyse ging die sensiQoL-Lebensqualitätskonzeption hervor, welche aus vier übergeordneten Bereichen, 17 Kategorien und 49 die Kategorien beschreibenden Stichworten besteht.
Die Inhalte der Lebensqualitätskonzeption decken alle relevanten Lebensbereiche von behinderten, dementen und pflegebedürftigen Menschen ab. Auf der Basis der Konzeption wurde das Interventionsframework mit den dazugehörenden Instrumenten entwickelt.







