Schlussbericht Projekt InBeZug

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Der Schlussbericht zum Projekt InBeZug liegt vor. Der Individuelle Hilfeplan (IHP) wurde in fünf Einrichtungen getestet.

Wir freuen uns. Der Schlussbericht zum Projekt InBeZug liegt vor. Der Individuelle Hilfeplan (IHP) wurde in fünf Einrichtungen getestet und die gewonnen Erkenntnisse fliessen in die weiteren Entwicklungen des Projektes InBeZug ein.

Seit Anfang 2017 führt das Kantonale Sozialamt im Auftrag der Regierung das Projekt InBeZug durch. Ziel ist die Verbesserung des Unterstützungssystems für Menschen mit Behinderung im Kanton Zug. Ihre Selbständigkeit, Teilhabe und Eigenverantwortung sollen gestärkt werden. Daneben sollen die Kantonsfinanzen gezielter und wirkungsvoller eingesetzt werden können.

Das Projekt schafft die Grundlagen dafür, damit das momentane System der pauschalen Einrichtungsfinanzierung langfristig individueller und bedarfsabhängiger ausgestaltet werden kann. Genau dafür steht der Name InBeZug: «Individuelle und bedarfsabhängige Unterstützung für Zugerinnen und Zuger mit Behinderung». Das Projektteam analysiert insbesondere das Potenzial von subjektorientierten Finanzierungsformen.

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